Demo „Armut verbieten“ – 01.05.2018

Am ersten Mai demons­trierte der KV Gelsendingens in der Gelsenkirchener Innenstadt unter dem Motto „Armut verbieten! Stromkastensaufen – kranken­kas­sen­fi­nan­ziert“ und verteilte während­dessen 10 Paletten Freibier und sehr gute Tipps mit Tipps sowie weiteres Propagandamaterial ans erfreute Stimmvieh. Im Vorfeld veröf­fent­lichte die WAZ folgende Pressemitteilung nicht:

Pressemitteilung

Am 1. Mai hält der Kreisverband Gelsenkirchen der sehr guten Partei „Die PARTEI“ am Rande der DGB-Kundgebung am Machensplatz/​Ecke Husemannstr. ab 10 Uhr eine eigene Kundgebung unter dem Motto „Armut verbieten: Stromkastensaufen – Krankenkassenfinanziert“ ab und nimmt damit an der bundes­weiten Aktion „Armut verbieten“ der Partei „Die PARTEI“ teil.


Der jüngst gewählte erste Vorsitzende des Kreisverbandes sagte, er freue sich, gemeinsam mit dem Kreisverband Hannover und anderen Kreis- und Ortsverbänden in unserer Republik demons­trieren zu können, dass Die PARTEI für moderne, längst überfällige Turbopolitik stehe und für die Machtübernahme bereit sei.


Dass der KV Gelsenkirchen für moderne Turbopolitik stehe, zeige allein schon, dass Die PARTEI innerhalb von nur etwas über einen Monat zahlreiche Aktionen durch­ge­führt habe, resümierte der erste Vorsitzende, Marc Meinhardt. So habe sich der Kreisverband beispiels­weise bei GE-Putzt beteiligt und dabei für Gelsenkirchen jede Menge Müll entsorgt, außerdem am 14.03.2018 erfolg­reich verhindert, dass rückwärts­ge­wandte Demokratiefeinde (gemeint ist die Partei „Die Rechte“) in Gelsenkirchen hör- und sehbar waren, zwei offene Stammtische ausge­richtet, beim „March for Science“ in Köln die Rationalität verteidigt, eine PEGIDA-Ableger-Demo in Köln verhindert und vieles mehr, führte Marc Meinhardt weiter aus.


Außerdem erfreue er sich über stetig wachsende Mitgliederzahlen seines Kreisverbandes. Das zeige, dass eine seriöse, moderne, bürgernahe und nicht zuletzt die Interessen des Stimmviehs ernst nehmende Partei wie Die PARTEI in Gelsendingens nicht nur gebraucht werde, sondern längst überfällig sei, so der erste Vorsitzende weiter. Schließlich wolle seine Partei dazu beitragen, Gelsenkirchen zu verbessern, verschönern und zu optimieren.


Die Kundgebung am 1. Mai sei nur eine konse­quente Weiterführung dieser sehr guten Politik, stellte Meinhardt fest. Der Vorsitzende wörtlich: „Da die soziale Schere immer weiter ausein­an­der­driftet, was nicht zuletzt daran zu erkennen ist, dass etwa 10 Bundesbürger die Hälfte des Gesamtvermögens besitzen, ist es höchste Zeit, Armut zu verbieten. Ich bin mir sicher, mit dieser ernst­zu­neh­menden Forderung das Interesse der meisten Wählerinnen und Wähler zu vertreten und rechne deshalb auch mit einem Wahlsieg bei der nächsten Dings.“


Abschließend rief Meinhardt alle inter­es­sierten Bürgerinnen und Bürger dazu auf, am ersten Mai mit den Mitgliedern der PARTEI ein Bierchen zu trinken, PARTEI-Werbung mitzu­nehmen und Standpunkte auszu­tau­schen. Dabei verwies er darauf, dass die Kundgebung für alle offen sei – mit Ausnahme von Rassisten, Sexisten und anderen Menschenverachtern. Diese sollten besser fern bleiben, so Meinhardt.

Die Aktion selbst war ein voller Erfolg, konnte doch das Gelsenkirchener Stimmvieh moderne Turbopolitiker hautnah erleben, mit ihnen disku­tieren und Bier trinken.

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